Man unterteilt diese in;
Physikalische ; wie Sonneneinstrahlung ( Hitze ),
Kaelte ( Frost ), Regen und Tau, Wind und Staub !
Chemische ; wie
Luftverunreinigungen, Rauch, Abgase Saeuren und Salze ) sowie organische Stoffe
und Ozon
Biologische ; wie Pflanzen ( Moose,
Pilze, Flechten ), Tiere (Insekten) und Mikroorganismen ( Bakterien, Viren )
Um ein Dach richtig und dauerhaft zu schützen, kommt es auf das richtige
Dachbeschichtungs-Material an. Da gibt es viele Factoren die beachtet werden
müssen ;
Die wichtigsten Eigenschaften einer guten Dachbeschichtung sind ;
1; Dauerflexibel / ReiBdehnung / Rissfestigkeit
ist
sehr Wichtig weil bei Hitze und Kaelte soll dass Material sich dehnen
können.Alle Dachbeschichtungen von uns sind alle auf 100% Reinacrylat, und diese
Bindemittel ist dauerflexibel.Zurzeit gibt es zwei Haupt Kategorien von
Materialien, welche bei Dachbeschichtungen zum Einsatz kommen.Zum einen gibt es
da das so gergenannte ‘ Styrol Acrylat ‘ welches leider zu 70 % in Deutschland
verarbeitet wird.
Dieses Styrol Acrylat auch genannt ( Acrylbasis ) enthaelt den Weichmacher
Thalat.Thalate kann ;
a)
Krebserregend sein und ist
b) Nach 3-4
Jahren ausgewaschen das ‘ Styrol Acrylat ‘ wird dann hart und unflexibel
Deshalb sind Styrol Acrylat völlig ungeeignet für eine
Dachbeschichtung.Styrol Acrylate sollte man nur für Fassaden oder Innen-Anstrich
verwenden, da sie dort keine hohen Belastungen ausgesetzt sind.
Unsere Angewendete Dachbeschichtung – Bewertet als hoch elastisch 197%
ReiBdehnung
2; Wasserdurchlaessigkeit / Wasseraufnahme
Ein Material für Dachbeschichtung soll wasserabweisend sein, also das
Wasser soll ablaufen – und sich nicht im Beschichtungsmaterial einsaugen.Ein
Dachbeschichtung mit einem zu Hohen Wasseraufnahmevermögen sinde in idealer
Untergrund für das Algen-und Pilzwachstum.Das Wachstum kann einen schaedlichen
Efekt auf der Stabilitaet der Untergrundstruktur von dem Dach haben und der
Witterungsprozess wird beschleunigt.
Wird 100 Gramm Unser Dachbeschichtung in ein Wasserbecken für 24 Stunden
gelegt – saugt die Farbe 5 Gramm Wasser auf. Also 5% Wasseraufnahme. Erklaerung
Folgt !!
Wird 100 Gramm Normal Dachbeschichtung in ein Wasserbecken für 24 Stunden
gelegt – saugt die Farbe 25 Gramm Wasser auf.Also 25% Wasseraufnahme.Erklaerung
Folgt !!
3; Haftfestigkeit
Ein Material für Dachbeschichtung soll auf vielen untergründe haften
können. Eine Gute und Lange Haftung bedeutet lange Haltbarkeit.
Warum haben unsere Dachbeschichtungen so gute Eigenschaften ?
Wir Verwendet ein Speziell entwickeltes Bindemittel aus 3
Molekülengrössen, der für die überragenden Eigenschaft sorgt.Unten sehen Sie ein
Illustration von ein Dachziegeloberflaeche mit ein Normal Dachbeschichtung und
mit der unsere Dachbeschichtung mit den 3 Molekülengrössen ;
4; UV- und wetterbestaendig
Ein Material für Dachbeschichtung soll UV – und wetterbestaengig sein
damit dass Dach Optisch schön aussieht und viele Jahre Schutz gegen der
Witterung geben. Mann erteilt diese Witterungseinflüsse in Physikalische,
Chemische, Biologiche Faktoren.
Freibewitterungstests von der unser angewendete Dachbeschichtung zeigt
dass in der Industrieklima von Magdeburg keine Veraenderungen in der Haltbarkeit
und geringe bis sehr geringe Aenderungen in den dekorativen Eigenschaften nach 2
Jahren zu sehen ist.
5; Wasserdampfdurchlaessigkeit / Atmungsaktivitaet
Das Material für Dachbeschichtungen sollte Feuchhtigkeit von Innen nach
AuBen transportieren können.Ist dies nicht der Fall, kann es zu einem- für die
Dachkonstruktion überaus schaedlichen – Pilzbefall und/oder Schimmelbefall
kommen.
Die Dachbeschichtung ist hoch pigmentiert mit Eisenoxydfarbpigmenten.Diese
sorgen für eine überragende Deckkraft, so dass im Durchschnitt 20% weniger Farbe
benötigt wird als bei Normalen Dachbeschichtungen. Es werden durchschnittlich
0,4 – 0,51 / m’2 bei Betonpfannen und 0,3 – 0,41 / m’2 bei Fazerzement
verwendet.
Um eine ausreichende Deckkraft zu erhalten, müssen bei einer Normalen
Dachbeschichtung dagegen 0,8 – 0,91 / m’2 farbe verbraucht werden. Dies hat
selbstverstaendlich Einfluss auf der Atmungfaehigkeit des Daches.